Archiv

Vergangene Veranstaltung in der Villa Eugenia

   Villa Eugenia

Ohrenkino im März

Ein besonderer Ohrenschmaus erwartet uns im März. Autorin und leidenschaftliche Vorleserin Margit Heider liest aus ihren eigens verfassten Geschichten.  Lassen wir uns überraschen!

   Villa Eugenia

Ohrenkino im April

Ein besonderer Ohrenschmaus erwartet uns im April. Leidenschaftliche Vorleserin Ilona Heukamp liest spannende Geschichten. Lassen wir uns überraschen!

   Villa Eugenia

Ohrenkino im Mai

Ein besonderer Ohrenschmaus erwartet uns im Mai:

Marc Sieger liest aus seinem Buch „Pilgern auf dem Jakobsweg – Von Saint-Jean-Pied-de-Port bis Santiago de Compostela.“ Ergänzt wird die Lesung mit Pilgerliedern rund um den Jakobsweg.

„Ich bin ihn tatsächlich gegangen, den ganzen Weg, etwas über 800 Kilometer zu Fuß.
Der Weg ist wie das Leben. Man findet Wegbegleiter, Freunde und wenn man Glück hat auch sich selbst. Warme Sonnenstrahlen wechseln mit trüben Regenwolken, Euphorie gibt den Stab weiter an Hoffnungslosigkeit und Gedanken ans Aufgeben.
Das einzige Rezept: „Don’t stop walking!“

Vieles auf dem Camino bleibt ein Geheimnis, allenfalls umweht von einem ahnungsvollen Hauch.“

Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen.

   Rodunde der Villa Eugenia

Konzert | Boundless together

Boundless Together
mit Jasmin Roth (Gesang) und Wolfgang Fischer (Klavier)

Die beiden Musiker*innen präsentieren in ihrem neuen Konzertprogramm weltbekannte Balladen, die von großen Emotionen erzählen, mal einfühlsam, mal beindruckend kraftvoll. Die scheinbare Mühelosigkeit der Performance zeugt von absoluter Souveränität ihres Zusammenspiels. Charmant und ehrlich wird die unplugged Musik der beiden live präsentiert und stellt zwischen Ihnen und dem Publikum eine besondere Nähe dar.

   Rotunde der Villa Eugenia

Konzert | Verehrtes Schlafweib

Verehrtes Schlafweib
Anekdoten aus dem Leben einer Mätresse Maximilians I (1459-1508)

ein Programm von und mit Johanna Beisteiner, Wien, Rezitation, Gitarre, Gesang mit mittelalterlichen Musikstücken und Texten.

Der Begriff Schlafweib gilt im Mittelalter nicht als anstößig, sondern ist die Bezeichnung für meist verheiratete Frauen, bei denen der Herrscher auf Reisen einkehrt und eine oder mehrere leidenschaftliche Nächte verbringt. Zu manchen seiner Schlafweiber hält Maximilian I jahrelang engen Kontakt. Einige wenige hat er vielleicht tatsächlich geliebt, vor allem die Mutter von Georg von Österreich. Diese Frau wird in Johanna Beisteiners teils auf historischen Tatsachen beruhenden, teils fiktiven ergänzenden Anekdoten „Greta“ genannt.